09 November 2012

Kurzrezi: "Atlantis: Die Rückkehr der Krieger" von Alyssa Day



Seitenanzahl: 366 Seiten
Verlag: Weltbild GmbH
ISBN: 978-3868001150

Klappentext:
Mitreißende, knisternde Fantasy! Vor 11.000 Jahren versank das legendäre Reich Atlantis im Meer. Doch seither schützen Poseidons Krieger, die Helden von Atlantis, die Menschen vor Vampiren, so wie Kronprinz Conlan. Als er am Strand auf die junge Riley trifft, spüren beide sofort eine magische Anziehungskraft, ja Seelenverwandtschaft. Und tatsächlich hat Riley eine besondere Gabe, die sie mit Conlan verbindet. Doch Conlan darf keine Menschenfrau lieben.

Der erste Band der Atlantis-Reihe ist ganz angenehm für zwischendurch aber nichts Besonderes. Ich hatte auf mehr gehofft. Immerhin geht es um die Krieger des Meeresgottes Poseidon und Atlantis ... eigentlich wirklich interessante Themen, die aber nicht so gut umgesetzt worden. 
Die Hauptcharaktere Riley und Conlan sind ganz gut, besonders Riley macht das Buch viel besser. Mit ihrer witzigen, sarkastischen und ein wenig hysterischen Art lockert sie die ganze Geschichte auf und man lacht wirklich oft. 


"Du fängst schon wieder an, mich herumzukommandieren. Wir müssen unbedingt ein wenig an deinem Königskomplex arbeiten"
(Seite 301)

Sie reißt eine menge wieder raus. Conlan ist auch ganz in Ordnung ... sein Tarzangehabe ist manchmal etwas lästig aber ansonsten ist es niedlich, wie er Riley verfallen ist. Wer auch noch einen großen Teil des Buches besser macht, sind Conlans Sieben Krieger. Ven, Bastien, Brennan, Christopher und Denal sind die Sympatischsten unter ihnen. Es ist einfach witzig, wie sie sich ärgern aber auch zusammenhalten. Alexios und Justice mag ich nicht so besonders ... aber mal sehen, vielleicht wird es besser, wenn man mehr von ihnen erfährt.

"Conlan, wir haben ein Problem. Oder vielleicht sollte ich besser sagen, wir haben einen beschissenen Haufen Probleme, aber das hier ist neu."
(Seite 209)

Was ist aber sehr übertrieben finde ist die "Böse". Anubisa ist eine sadistische Blutgeile Sch*****, ihr Charakter ist doch etwas arg übertrieben mit all dem Blut und den Schmerzen. 

Es gibt noch drei weitere Charaktere, die für die Geschichte wichtig sind. Alaric, der Priester Poseidons ... er ist eigentlich ganz interessant nur etwas grummlig, ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht. Quinn, die Schwester von Rileys und ich finde sie scheußlich ... ich kann es nicht erklären aber als Charakter komm ich nicht mit ihr klar. Zum Schluss gibt es da noch Jack ... der Wertiger. Er scheint aber auch ganz sympathisch. Ich hoffe er taucht in weiteren Bänden auch noch auf.

Die Geschichte mit dem gestohlenen Dreizack finde ich gut. Ich bin gespannt, wie es mit der Geschichte weitergeht. Der Anfang war aber sehr verwirrend und ich brauchte einige Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden.  



Fazit:
Eine interessante Geschichte die einige Schwächen hat aber man kann es lesen. Die witzigen Charaktere lockern alles auf und machen das Buch um einiges besser.

Wertung:


Weitere Bücher der Reihe:

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