15 Februar 2015

[eBook-Einblick] "Das schräge Leben des Ben Polar" von Adriana Popescu



Klappentext:
Zwei Episoden aus dem "schrägen Leben des Ben Polar": 
Ben Polar? Ganz richtig. Nicht gerade ein Typ aus der Kategorie 
"Superheld". Der liebenswürdige Chaot und klassische Loser steht 
ausgerechnet an Heiligabend 2013 vor dem Nichts. Freundin weg, Wohnung 
weg und auch sein Sohn Felix möchte nichts mehr mit ihm zu tun haben. 
Doch dann lernt er Lara und ihre Mutter Nele kennen und vollbringt ein 
kleines Weihnachtswunder. 
Und wie das Schicksal nun einmal so spielt, trifft er genau diese beiden 
Weihnachten 2014 erneut - und sie finden sich plötzlich auf dem Glatteis 
der Gefühle wieder. Inkl. Pinguin. Ob Ben Polar diesmal sein verdientes 
Happy End bekommen wird?
(Inhalt und Cover Copyright by Adriana Popescu)


Fazit:
Adrian hat über die Feiertage einen Leckerbissen für ihre Leser vorbereitet. Ich schwöre, alles, was aus ihrer Feder kommt, geht ans Herz. Ihre Geschichten haben die perfekte Mischung. Sie sind tiefsinnig mit atemberaubend charmanten Charakteren. Besonders die männlichen Exemplare und haben eine Balance aus Liebe, Leidenschaft und Tiefsinn gewürzt mit reichlich Humor. Genauso ist Ben's Geschichte. Es ist eine Story aus dem Leben gegriffen, nicht sonderlich aufgehübscht, sondern echt. Kein Charakter, der perfekt ist, keiner, dem alles gelingt und zu Füßen liegt. Ben ist wie du und ich.

Darf ich vorstellen: Ben Polar
Das Erste was mir zu Ben in den Sinn kommt ist ... er ist perfekt unperfekt.
Er selbst stellt sich am Anfang schon vor, dass wir Leser ihn uns nicht als Hollywood-Sternchen und Superheld ansehen sollen. Ben hat nicht gerade viel Vertrauen in seine Fähigkeiten, gerade als Vater denkt er, hat er vollkommen versagt. Mit jeder Seite lernt man aber immer mehr von ihm kennen und darf feststellen, dass er gar kein schlechter Kerl ist. Er macht wie jeder im Leben auch mal Fehler und das ist gut so. Das Spannende an der Geschichte oder besser gesagt der Hauptkern ist nicht die Handlung an sich, sondern einzig und alleine Ben. Die Handlung ist nur Grundlage um ihn besser kennenzulernen. Ben steht im Vordergrund und viele Dinge werden auch einfach nur angeschnitten. Seine Vergangenheit, Zwischenfälle ... es ist eben eine Kurzgeschichte die auf Ben Polar konzentriert ist, der seinen Weihnachtsengel findet, der ihm hilft, vieles Klarer zu sehen.

Ich kann nur jedem empfehlen: Lest Bens Geschichte, nehmt euch die Zeit darüber nachzudenken und genießt diesen unverwechselbaren Schreibstil von Adriana.
 
Wertung:



Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    hm, der Mann als Held einer Geschichte ist zur Zeit, aber wirklich "in" oder?

    LG..Karin..

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    1. Hey Karin,
      ich hab gar nicht so viele gesehen. Was gibts den noch mit männlichem Helden?
      Liebe Grüße

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    2. Hallo Franzi,

      nun ich lese zur Zeit einen Art Zombie-Tollwut-Untergangsgeschichte ..overkill von Sönke Hansen..da ist der Held ein Max seines Zeichen Krankenpfleger..oder Thomas..... Titel "Aus dem hundsgewöhnliche Leben..von Christian Biesenbach..

      Bei beiden sind die Männer, die Helden.

      LG..Karin..

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    3. Die Bücher kenne ich beide nicht :D deshalb wahrscheinlich. In meinem Regal sind es meistens Frauen, die die Bücher erzählen.

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:) :( :-/ :-* :-O X( :7 :-c ~X(

Danke für euren Kommentar! ♥
Liebste Grüße